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Das eigene Traumhaus: Baukosten kalkulieren

Baukosten kalkulierenGerade in Zeiten niedriger Zinsen überlegen sich viele Familien, ein eigenes Haus zu errichten. Bei der Finanzierung einer solchen Immobilie gilt es allerdings, einige Aspekte zu beachten. Wie Sie die Baukosten richtig kalkulieren, wo Sie gegebenenfalls sparen und welche zusätzlichen Kosten auf Sie als Bauherrn zukommen, soll in diesem Beitrag erläutert werden.

Welche Kosten kommen auf Sie zu?

Zuerst einmal müssen Sie sich natürlich ein Grundstück aussuchen. Für dieses berechnet die Kommune sogenannte Erschließungskosten, die anteilig auf die neuen Bauherren umgerechnet werden. Haben Sie sich eine Parzelle ausgesucht, sollten Sie sich für einen Haustyp entscheiden. Natürlich ist auch eine eigene Planung durch einen Architekten möglich, was wiederum aber zusätzlich Geld kostet. Je nach Region müssen Sie für den Quadratmeter Bauland zwischen 20 und mehr als 500 Euro rechnen.

Für den Grunderwerb werden Steuern fällig. Diese fallen je Bundesland unterschiedlich aus und differieren zwischen 3,5 und 6,0 Prozent des Grundstückspreises. Da auch der Makler und der Notar eine Gebühr von bis zu 3,57 Prozent verlangen, können Sie also von zusätzlichen Kosten von bis zu 14 Prozent des Grundstückspreises ausgehen.

Suchen Sie sich ein Standardhaus, beispielsweise auf der Webseite haus-xxl.de, aus, so stehen Sie auch vor der Wahl, ob ein Kellergeschoss benötigt wird oder nicht. Ist Letzteres nicht der Fall, können Sie durchaus 30 Prozent der Hausbaukosten einsparen. Vielleicht entscheiden Sie sich dann für einen Ausbau des Daches, welches zusätzlichen Stauraum bietet. Die genauen Baukosten können Sie sich unter http://www.haus-xxl.de/rechner/baukostenrechner-was-wird-ihr-neubau-kosten-148 berechnen lassen.

Wichtig: Eigenleistungen erbringen

Erheblich sparen können Sie, wenn Sie einige Arbeiten in Eigenleistung erbringen. Das kann beispielsweise die Verlegung der Fliesen, das Verputzen der Wände gemeinsam mit einem Maurer, aber auch der spätere Anstrich und die Verlegung des Fußbodens sein. Natürlich können Sie sich auch als Handlanger anbieten, um die Bauarbeiter bei ihrer Arbeit zu unterstützen.

Weitere Finanzierungsmöglichkeiten für Ihr Traumhaus

Wird das Haus entsprechend der von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vorgegebenen Energieeffizienzklassen errichtet, so profitieren Sie von zinsgünstigen Darlehen dieses Kreditinstitutes. Nutzen Sie zudem erneuerbare Energien oder ein Miniblockheizkraftwerk, können Sie für die Errichtung dieser Heizungsanlage ebenfalls von zinsgünstigen Darlehen und Tilgungszuschüssen profitieren.

Der Großteil des Hausbaus wird durch ein anderes Kreditinstitut finanziert. Hier sollten Sie die verschiedensten Finanzierungsangebote vergleichen und genau auf die Details achten. Entscheiden Sie sich für eine hohe Tilgung, fällt der Ratenbetrag zwar etwas höher aus, dafür haben Sie aber Ihre Schulden schneller beglichen.

Generell ist es empfehlenswert, etwa 20 Prozent der Hausfinanzierungskosten aus Eigenmitteln zu bestreiten. Hierfür können Sie auch einen bereits angesparten Bausparvertrag, Ihre Riester-Rente oder auch zinsgünstige Darlehen von Verwandten nutzen, deren Rückzahlung Sie aber ebenfalls schriftlich vereinbaren sollten.

Wenn Sie die Baukosten kalkuliert haben, können Sie in unserem Baukreditrechner die besten Zinsen für Ihr Traumhaus finden!

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